Wenn man selber Christkind spielt

Adrian am 24. Dezember 2008

Dann kommen meist schöne Sachen dabei raus. In meinem Fall konnte ich mein heute (fast) fertigstellen. Gestern sind die Kurbelschrauben für unsummen angekommen und heute wurde es dann montiert. So da steht es nun. Laut meinem Vater “ziemlich leicht und des war es dann auch schon”, ich würde sagen man kann es noch mit ziemlich stabil und ziemlich einzigartig umschreiben. Bei der letzten Montage sind zum Glück keine weiteren Probleme aufgetretten, ein Teil fügte sich ohne Probleme in ein anderes.

So richtig fertig ist es natürlich nicht. Es fehlt noch die Vorderrad Bremse, die richtigen Griffe – wobei ich sagen muss die Methode mit zwei Badmintongriffbänder hat auch was – und zwei neue Schläuche mit 60 mm Ventillänge. Die erste kurze Fahrt war auf jedenfall sehr interessant! Wenn jemand versucht es zu klauen, versucht loszufahren, wird es ihn mit sehr großer wahrscheinlichkeit erstmal dreckig auf die Fresse legen. Sehr ungewohntes Gefühl, dass die Kurbel sich die ganze Zeit dreht, hat aber was dynamisches. Schön ist auch wenn man fährt man hört nichts, okay so gut wie nichts. Die Reifen summen auf dem Aspahlt und des war es dann auch schon an Lärmentwicklung. Mein wunsch von einem grünen Weihnachten ist in Erfüllung gegangen, somit wünsche ich euch allen ein frohes Weihnachtsfest.

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Ein Kommentar zu “Wenn man selber Christkind spielt”

  1. Lukasam 6. Januar 2009 um 19:13

    Wohooo, sieht auf jeden Fall sehr gut aus. Und: “Wer bremst hat Angst!” du kannst sowieso nicht schneller als deine Beine :)

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