Adrian am 25. Juli 2009
Es ist vollbracht, meine erst Tour mit dem Mountainbike in und um Stuttgart ist zu Ende. Ich muss gestehen. ich hatte Teils keine Ahnung wo ich war! Im Wald um den Bärensee habe wurde einfach jeden Trail genommen der sich mir eröffnet hat. Ganz schön matschige Sache dort hinten. So war ging es mal am Bärensee, an der Uni, kurz vor Leonberg, beim Fernsehturm und am Ende am Neckar vorbei. So stehen jetzt 53 Kilometer mehr auf dem Tacho.
Dann wird jetzt mal wie Waschmaschine gestartet, damit ich morgen wieder strahlend auf Tour gehen kann. Das Rad kann heute leider nicht unter die Dusche…
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Adrian am 28. November 2008
Kaum in Baden-Baden angekommen, geht es mit dem Sport wieder bergauf. Man sollte Großstädte abschaffen, die Fettleibigkeit würde wieder verschwinden. So motivierte mich gestern der Marc zu einer spontanen Runde, also die Winterkleider aus dem Schrank kruschteln, sich von oben bis unten eincremen und noch schnell ein Blick auf das Rad verwerfen. Dann ging es los! Im Tal hatte es noch 2°C nach ein paar Kurven und Höhenmetern sind wir dann auf den ersten Schnee gestossen. Okay am anfang war es eher Schneematsch, doch so ab 400 Meter hätte man schon eine kleine Schneeeballschlacht starten können.
Nach fast jeder Kurve fand man eine andere Bedingung vor, mal Schnee, Matsch, Eis oder nasses Laub, was sich anfühlte als würde man auf einer eingeseiften Straße fahren. Nach 2 Stunden sind wir dann mit ziemlich kalten Füssen wieder bei mir gewesen und mussten die Räder noch vom Schmutz befreien. Wer die Karte zur der Tour sehen will muss Den ganzen Beitrag lesen »
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Adrian am 11. Juli 2008
Es war mit dem Marc ein Termin zum biken ausgemacht. Der Wetterbericht prognostizierte für den Mittag Gewitter und Regen und sie sollten auch Recht behalten. Ursprünglich hatte ich mir eine Tour um Baden-Baden geplant.
Los ging es wie so oft über den Schmetterlingsweg nach Ebersteinburg. Der Uphill ging teils über die neu entdeckten Trails, wo wir uns alle Mühe machten den anderen sein Rhythmus zu stören.
Auf der Burg Alt Eberstein angekommen, gaben wir uns als Kinder aus und bestiegen den Turm. Treppen können so grausam sein! Dort entstand auch das oben verlinkte 360° Bild. Nach dem es auf dem Turm doch recht zügig wurde ging es weiter. Kurz vor dem Verbrannten Felsen flog Marc seine Trinkflasch im weitem Bogen durch die Luft und sein Steißbein mache eine schnelle und kurze Bekanntschaft mit dem Sattel…
Kurze Zeit später sollte ich dran glauben. Auf dem Trail zur Wolfschlucht kam ich mit dem Vorderrad vom Trail ab und verwandelte mich in das laufende Schnitzel ala Waldpanade. Wenigstens weich gefallen und nur ne Schürfung an der Hüfte. Von der Wolfschlucht ging es zum Merkur Gipfel, wo sich der Marc über kleine Kinder beschwerte die ihre Köpfe ins Panorama halten.
Die Dunklen Wolken aus Süd-Westen waren schon sichtbar, doch noch brannte die Sonne auf unsere Haut.
In Lichtental angekommen wurde das Klima schon erheblich ekliger. Marc kaufte noch schnell beim Edeka neues Wasser und die echten Madeleines. Die Wolkendecke zog immer weiter zu und wir beschlossen die Yburg aus zu lassen und nur noch auf dem Fremersberg zu fahren. Was wir dann dank Gewitter und Regen dann aber auch abgebrochen haben. So standen wir nach ca. 3 Stunden klitsch Nass mit nur ca. 40 km in den Beinen im Tannenweg. Irgendwann haben wir mal gutes Wetter…
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Adrian am 24. Juni 2008
Der Forerunner ist wieder aus dem Urlaub zurück. Diese Chance musste ich natürlich gleich nutzen um endlich mal meine beiden “Feierabend-Touren” abzufahren. Gestern wurden schon die 34km über den Merkur in einer fabelhaften Zeit von 1 Stunde und 20 Minuten runter gerissen, doch heute sollte es etwas gemütlicher zugehen. Mit 3 Litern auf den Rücken ging es Richtung Kuppenheim, den Schmetterlingsweg hinauf zur Wolfsschlucht und Binsenwasen.
Dann ging es erst mal wieder runter zur Fischkultur und ein Stück Straße entlang bis zu Kloster Lichtental. Jetzt sollte das Gunzenbachtal erklommen werden. Das Wetter war eh schon drückend, doch das Tal setzt immer noch mal gut eins drauf. So ging es viel zu feucht und schwül hinauf zum Italienerweg, wo mich dann fast noch der Förster mit seinem Jepp umgefahren hat…
Auf dem Yberg angelangt, ging es auf dem Singlestrail zum Petersee. Der Regen hat dort in den letzten Tag seine Spuren hinterlassen und den Trail als Flussbett verwendet, dies freut meine Judy! Am Golfplatz vorbei – wo ich heute fröhlich eine Golfball ca. 10 Meter vor mir auf de Straße hüpfen sah – Prost Mahlzeit!
Jetzt musste noch der Fremersberg erklommen werden. Auf kaum auf den Trail eingebogen musste ich kehrt machen, weil Sturmschäden mein weiterkomme verhinderten. Deshalb musste ich mich größtenteils mit der Straße zufrieden geben.
Ob angekommen wurde der Sattel versenkt und der Trail nach Winden gefahren. Am Jagdhaus angekommen musste dann noch einem Bagger im Wald ausgewichen werden und der Weg war frei um die letzten Höhenmeter zu vernichten.
Jetzt war die Auswertung der GPS Daten dran. Mein Blog Plugin schafft es nicht die 1,5 Mb größe GPX datei in Google Maps einzubinden. Deshalb muss ich grade auf eine kml-Datei zurückgreifen. Eine Methode die Datei automatisch auszudünnen ist mir bis jetzt noch nicht unter die Finger gekommen. Aber jetzt ein paar Daten der Tour.
- 11350 Trackpoints
- 45,636 km
- 3 Stunden 9 Minuten und 9 Sekunden
- Durchschnittsgeschwindigkeit: 14,5 km/h
- Topspeed: 55,9 km/h
- Maximal Höhe: 128 ü. NN
- Minimal Höhe: 528 ü. NN
- Überwundene Höhenmeter Bergauf: 2817m (glaube ich nicht
)
Der Forerunner macht mir persönlich beim biken zuviele Punkte. Vor allem beim langsamen Uphill verbindet er sich in meinen Augen viel zu oft zu den künstlichen Himmelskörpern. Was mich aber überrascht hatte war der gute Kontakt trotz vieler Bäume. Auch die Methode ihn am Handgelenk wie eine Uhr zu tragen ist super und nicht störend.
Zur Karte der Tour Den ganzen Beitrag lesen »
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Adrian am 18. Juni 2008
Nach dem Gestern die Singletrail Erkundung so gut geklappt hat musste ich heute auch ein paar Trails testen, welche ich schon gesichtet, aber noch nie befahren hatte. Also Radschuhe an, Musik in die Ohren ab nach Lichtental. Auf dem Panoramaweg ging es zum Binsenwasen über die Nachtigall. Unter den Augen zwei Gleitschirmflieger und einem Wildwechsel ging es auf den Merkur (ca. 668m ü. NN).
Hinab ging es auf der Nordseite. Auf dem vom Regen ausgewaschenen Waldwegen. An der Wolfsschlucht angekommen, ging es durch den kleinen und kurzen Trail durch eigentlich Wolfsschlucht. Dort inspirierte sich angeblich Carl Maria von Weber für seine Oper “Der Freischütz“. Nun hieß es wieder ein paar Höhenmeter gut machen, hinauf zum “Verbrannter Felsen” und mit viel Glück schaffte ich es dann schließlich dann doch noch auf die Ruine Alt-Eberstein.
Nun wurden ca. 300 Höhenmeter per Singletrail vernichtet. Auch hier könnte mal wieder einer bissel das Grünzeug pflegen.
Am Ochsenmatten angekommen wollte ich noch das Schloss Hohenbaden in die Tour einbinden. Jedoch fand ich mich zu erst nicht wie gewollt am Alten Schloss wieder, sondern erneut in Ebersteinburg.
So musste ich mich von dort aus zum Battert vorarbeiten. Belohnt wurde das ganze wieder mit einem Singletrail, welcher mich zum Neuen Schloss
führte.
Von dort aus ging es über die Grüne Einfahrt Richtung Heimat. Zuhause angekommen zeigte der Tacho 40,8 km und ca. 3 Stunden waren vergangen. Schön war es, nur so ganz überzeugen konnten mich die Trails noch nicht.
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Adrian am 17. Juni 2008
Am Wochende habe ich von einem mir neuen Singletrail erfahren. Es handelt sich um den – wenn man sich auf dem Fremersberg steht – Fußweg nach Winden. Da dies dummerweise noch mein Hausberg ist, kann man sich dieses Schmankerl natürlich nicht entgehen lassen. Also Radschuhe an, ab nach Lichtental das Gunzenbachtal hinauf auf den Yberg zur Yburg.
Von dort geht es auf einem Trail zum Petersee, wo heute nur Nacktschnecken anzutreffen waren.
Von dort aus ging es wieder hinauf zum Fremersberg. Nun sollte der neue Trail getestet werden, angeblich wäre er gerade ziemlich zugewachsen. Nach dem der Einstieg gefunden war ging es Talwärts. Schön steil schlängelt er sich durch den Wald, man kreuzt immer wieder die Waldautobahn von Winden aus. Im Trail gibt es zwei Sprünge, welche sich aber auch umfahren lassen. Der Trail ist super und ein perfekter Abschluss für eine knackige Feierabend Runde. Nur ist er gerade wirklich etwas zugewachsen, man kommt um den Kontakt mit Brennesseln und Dornen nicht rum.
Am Jagdhaus angekommen ging es noch ein Runde ums Tiefloch und wieder per Trail in den Ooswinkel. Zuhause angekommen waren zwei Stunden vergangen und zwar nur 24,8 km auf dem Tacho, jedoch wurde so gut wie jeder Höhenmeter per Singletrail vernichtet.
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