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Nächtliches fixieren

Adrian am 20. Februar 2009

Donnerstag, Fasching, der Donnerstag des fröhlichen Treiben. Grausam! Doch hier in bekommt man zum Glück nichts davon mit. Ich grade noch am Lernen von Urheberrecht, gucke auf die Uhr und stelle entsetzt fest, verdammt es ist ja schon 22 Uhr. Nichts für ungut, dann hören wir halt auf, ziehen die Hausschuhe aus und die Radschuhe an. So bin ich gestern noch eine Stunde kreuz und quer durch gerollt. Meine Mitbewohnerin hat mich beim Aufbruch überrascht und mir von den -20°C die 160km südlich von uns herrschen berichtet. war aber klar, nicht gefroren und wie ausgestorben. Der Schmotziger Donnerstag hat hier wohl doch zugeschlagen!

Das Rad flutscht wie eine eins, nur das skidden will irgendwie noch net so richtig klappen. Die Hügel bin ich gestern auch hochgekommen, man des gibt mächtige Oberschenkel! ;) Der Trackstand ist auch noch ausbaufähig, er klappt zwar für paar Sekunden, allerdings so geschmeidig an der Ampel stehen ist noch nicht im Programm vorgesehen. Jedoch kann man ja grade noch an zwei Händen abzählen wie oft ich gefahren bin. Das Urheberrecht hat heute dann auch noch wunderbar geklappt.

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Feierabend-Tour kombiniert

Adrian am 24. Juni 2008

Der Forerunner ist wieder aus dem Urlaub zurück. Diese Chance musste ich natürlich gleich nutzen um endlich mal meine beiden “Feierabend-Touren” abzufahren. Gestern wurden schon die 34km über den Merkur in einer fabelhaften Zeit von 1 Stunde und 20 Minuten runter gerissen, doch heute sollte es etwas gemütlicher zugehen. Mit 3 Litern auf den Rücken ging es Richtung Kuppenheim, den Schmetterlingsweg hinauf zur Wolfsschlucht und Binsenwasen.

Dann ging es erst mal wieder runter zur Fischkultur und ein Stück Straße entlang bis zu Kloster Lichtental. Jetzt sollte das Gunzenbachtal erklommen werden. Das Wetter war eh schon drückend, doch das Tal setzt immer noch mal gut eins drauf. So ging es viel zu feucht und schwül hinauf zum Italienerweg, wo mich dann fast noch der Förster mit seinem Jepp umgefahren hat… :fight:

Auf dem  Yberg angelangt, ging es auf dem Singlestrail zum Petersee. Der Regen hat dort in den letzten Tag seine Spuren hinterlassen und den Trail als Flussbett verwendet, dies freut meine Judy! Am Golfplatz vorbei – wo ich heute fröhlich eine Golfball ca. 10 Meter vor mir auf de Straße hüpfen sah – Prost Mahlzeit! 0o

Jetzt musste noch der Fremersberg erklommen werden. Auf kaum auf den Trail eingebogen musste ich kehrt machen, weil Sturmschäden mein weiterkomme verhinderten. Deshalb musste ich mich größtenteils mit der Straße zufrieden geben.

Ob angekommen wurde der Sattel versenkt und der Trail nach Winden gefahren. Am Jagdhaus angekommen musste dann noch einem Bagger im Wald ausgewichen werden und der Weg war frei um die letzten Höhenmeter zu vernichten.

Jetzt war die Auswertung der Daten dran. Mein Blog Plugin schafft es nicht die 1,5 Mb größe GPX datei in Google Maps einzubinden. Deshalb muss ich grade auf eine kml-Datei zurückgreifen. Eine Methode die Datei automatisch auszudünnen ist mir bis jetzt noch nicht unter die Finger gekommen. Aber jetzt ein paar Daten der Tour. ;)

  • 11350 Trackpoints
  • 45,636 km
  • 3 Stunden 9 Minuten und 9 Sekunden
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 14,5 km/h
  • Topspeed: 55,9 km/h
  • Maximal Höhe: 128 ü. NN
  • Minimal Höhe: 528 ü. NN
  • Überwundene Höhenmeter Bergauf: 2817m (glaube ich nicht :D )

Der Forerunner macht mir persönlich beim zuviele Punkte. Vor allem beim langsamen Uphill verbindet er sich in meinen Augen viel zu oft zu den künstlichen Himmelskörpern. Was mich aber überrascht hatte war der gute Kontakt trotz vieler Bäume. Auch die Methode ihn am Handgelenk wie eine Uhr zu tragen ist super und nicht störend.

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