Archiv für das Tag 'biken'

Badner auf dem Württemberg

Adrian am 31. März 2009

Nach gefühlten Ewigkeiten gibt es mal wieder einen neuen Eintrag. Der PC läuft immer noch nicht, dafür scheint die Sonne.  Die konnte ich mir natürlich nicht entgehen lassen und so habe ich den Berg Württemberg besiegt. Die Weinreben hatten dann doch gut Steigung und mein Lenker, Vorbau – was auch immer – hat diese ab und an mit einem knarren kommentiert. Bin aber heile wieder runtergekommen und die Schrauben sind auch noch fest!

Heute ging auch mein selbst auferlegtes Experiment zu Ende. Nach einem Monat wieder rassiert, jetzt kann ich mich auch wider unter Menschen blicken lassen. Dafür ist mein Schlafrythmus total hinüber, gestern habe ich nach dem harten Wochende erstmal Mittags 3 Stunden geschlafen, was meinen Körper dazu verleitet hat um 1 Uhr nicht schlafen zu wollen. Sonst alles tip-top!

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Eiszeit

Adrian am 28. November 2008

Kaum in Baden-Baden angekommen, geht es mit dem Sport wieder bergauf. Man sollte Großstädte abschaffen, die Fettleibigkeit würde wieder verschwinden. So motivierte mich gestern der Marc zu einer spontanen Runde, also die Winterkleider aus dem Schrank kruschteln, sich von oben bis unten eincremen und noch schnell ein Blick auf das Rad verwerfen. Dann ging es los! Im Tal hatte es noch 2°C nach ein paar Kurven und Höhenmetern sind wir dann auf den ersten gestossen. Okay am anfang war es eher Schneematsch, doch so ab 400 Meter hätte man schon eine kleine Schneeeballschlacht starten können. ;D

Nach fast jeder Kurve fand man eine andere Bedingung vor, mal Schnee, Matsch, Eis oder nasses Laub, was sich anfühlte als würde man auf einer eingeseiften Straße fahren. Nach 2 Stunden sind wir dann mit ziemlich kalten Füssen wieder bei mir gewesen und mussten die Räder noch vom Schmutz befreien. Wer die Karte zur der Tour sehen will muss Den ganzen Beitrag lesen »

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Energy Race

Adrian am 12. Oktober 2008

Gestern ging es auf die Piste, also früh aufstehen, Zeug packen, Fahrrad aufladen und nach Ettlingen düsen. Dort traff ich mich um 10:30 mit dem Marc um die Startunterlagen abzuholen und noch ne Runde warm zu fahren. Ich muss sagen so eine Startnummer wertet die Räder ganz schön auf. ;)

Um kurz vor 12 Uhr ging es in den Startblock, wir als Herren durften als erstes auf die Strecke gehen. Bis zum ersten Anstieg hing ich dem Marc noch am Hinterreifen, um dann abreissen zu lassen und in mein Tempo zu verfallen. Dann wurde ich erst mal gut nach hinten durchgereicht, des war jedoch in Ordnung so konnte ich die erste Runde relative alleine fahren und wurde nicht verleitet mit Gewalt an jemanden dran zu bleiben. In der zweiten Runde wurde ich am ersten Anstieg dann von den ersten Senioren überholt, konnte aber auch den ein oder anderen welcher sich in der ersten Runde überschätzt hatte überholen.  Auf der Abfahrt musst ich dann einem Krankenwagen ausweichen und in der Kurve 12 hätte es mich dann mal fast selber gekostet und meinen Hinterrad zerbrösselt. :0

Doch ging alles gut und ich konnte in die dritte Runde starten, da wurde an den Anstiegen noch mal gut Stimmung gemacht und ich wurde von der ersten Frau überholt. Auf der Abfahrt habe ich dann bissel halblang gemacht um nicht noch am Hellberg zu verschollen und ich fand auf anhieb die Abzweigung zum Ziel. Am Ende habe ich 1:31:23 für die 30 km benötigt und den 35. von 47. Plätzen in meiner Klasse belegt (Gesamt 206. Platz). Ich bin zufrieden mit meiner Leistung, nächstes Jahr wieder!

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Test für Körper und Strecke

Adrian am 21. September 2008

Da ich mich für das Energy Race in Ettlingen am 11. Oktober angemeldet habe und seit rund 2 Monaten nicht mehr “richtig” war, ging es gestern zusammen mit dem Marc einmal über die Strecke und quer durch den Wald. Ich habe mich für den Kurz-Marathon über 30km angemeldet und darf dann dreimal über die Piste, Marc erzählte mir was von Steilen anstiegen, die wir aber nicht vorgefunden haben, wir sind einfach zu gut Traniert. ;)

Meine Verfassung lässt aber leider etwas zu wünschen übrig. Ich habe deutlich gemerkt, was 2 Monate mit kaum Sport so alles mit der Kondition anstellen, dabei habe ich dieses Jahr schon rund 2100 Km unter die Reifen genommen gehabt. Das Ziel werde höchstwahrscheinlich erreichen, hoffentlich nicht als letzter…

Nächstes Wochende gibt es nochmal eine Trainingsfahrt bevor es dann ernst wird. Fahrrad putzen (oh nein), Technisher Check, Beine rasieren und Startnummer anheften… :))

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Ins Wasser gefahren

Adrian am 11. Juli 2008

Es war mit dem Marc ein Termin zum ausgemacht. Der Wetterbericht prognostizierte für den Mittag Gewitter und Regen und sie sollten auch Recht behalten. Ursprünglich hatte ich mir eine Tour um Baden-Baden geplant.

ebersteinburg-panorama.jpg

Los ging es wie so oft über den Schmetterlingsweg nach Ebersteinburg. Der Uphill ging teils über die neu entdeckten Trails, wo wir uns alle Mühe machten den anderen sein Rhythmus zu stören. XD Auf der Burg Alt Eberstein angekommen, gaben wir uns als Kinder aus und bestiegen den Turm. Treppen können so grausam sein! Dort entstand auch das oben verlinkte 360° Bild. Nach dem es auf dem Turm doch recht zügig wurde ging es weiter. Kurz vor dem Verbrannten Felsen flog Marc seine Trinkflasch im weitem Bogen durch die Luft und sein Steißbein mache eine schnelle und kurze Bekanntschaft mit dem Sattel…

Kurze Zeit später sollte ich dran glauben. Auf dem Trail zur Wolfschlucht kam ich mit dem Vorderrad vom Trail ab und verwandelte mich in das laufende Schnitzel ala Waldpanade. Wenigstens weich gefallen und nur ne Schürfung an der Hüfte. Von der Wolfschlucht ging es zum Merkur Gipfel, wo sich der Marc über kleine Kinder beschwerte die ihre Köpfe ins Panorama halten. ;) Die Dunklen Wolken aus Süd-Westen waren schon sichtbar, doch noch brannte die Sonne auf unsere Haut.

In Lichtental angekommen wurde das Klima schon erheblich ekliger. Marc kaufte noch schnell beim Edeka neues Wasser und die echten Madeleines. Die Wolkendecke zog immer weiter zu und wir beschlossen die Yburg aus zu lassen und nur noch auf dem Fremersberg zu fahren. Was wir dann dank Gewitter und Regen dann aber auch abgebrochen haben. So standen wir nach ca. 3 Stunden klitsch mit nur ca. 40 km in den Beinen im Tannenweg. Irgendwann haben wir mal gutes Wetter…

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Wo der Teer regiert

Adrian am 29. Juni 2008

Heute wollte ich mich mithilfe des Forerunner im zurechtfinden, soweit die Theorie. Der Forerunner ist absolut nicht für die Navigation geeignet, zum Glück hatte ich noch eine Karte dabei. Mein Ziel war es die Teufelsmühle zu erklimmen. Ins Murgtal bin ich über die Wolfsschlucht gelangt. Von Gernsbach aus ging es am Igelbach entlang nach Loffenau. Dort kämpfte ich mich durch das Dorf und fand die Schilder der Bikearena Murz Enz. Toll die Teufelsmühle ist auch angeschrieben, doch warum verlaufen die Bikewege der Arena auf Teer?

Na gut irgendwas werden sie sich dabei gedacht haben. Nach ein paar Kilometern Teer beschloss ich dann wieder auf eigene Faust auf die Teufelsmühle zu finden. Ging ein Stück weit auch sehr gut, jedoch kam ich immer wieder auf die Straße mit ihren Bikeschildern zurück. Was haben sich die Leute bei der Planung gedacht? -“Eiii supa, gucke mal da nah, äh Stros. Da könne mah ja grad nuff fohre und paa Schilda uffstelle!” - ganz großes Tennis… was mich noch mehr erstaunte, warum sind mir da ganze Rudel von Bikern entgegen gekommen? Man müht sich doch nicht auf 900 Höhenmeter um dann wieder auf Teer zu vernichten. Ein Komisches Volk wohnt dort. :D

Oben angekommen war der Ausblick schon sehr schön, die Nordseite von Baden-Baden was ein traumhafter Anblick. Merkur, Hornisgrinde, Badener Höhe und die Vogesen was will man mehr? Die Abfahrt ging Richtung Lautenbach, vorbei am Naturschutzgebiet Lautenfelsen. Ein wirklich sehr eindrucksvoller Steinhaufen! Doch leider hatte mich der Teer bald wieder.

In Gernsbach zurück musste ich die Entscheidung treffen ob ich durch die Rheinebene oder nochmal über die Wolfsschlucht heimfahre. Ein Schild nahm sie mir ab, die Wolfsschlucht hatte mit 6 km vor Rastatt mir 20 km gewonnen, nur waren es halt nochmal ca 300 Höhenmeter. Nach 62 km, 4 Stunden und ca 1500 Höhenmetern war ich ziemlich fertig zu Hause angekommen und musste feststellen, dass ich teils des aus hatte. :(

Wenn man trotzdem die Karte zur der Tour sehen will muss man Den ganzen Beitrag lesen »

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Feierabend-Tour kombiniert

Adrian am 24. Juni 2008

Der Forerunner ist wieder aus dem Urlaub zurück. Diese Chance musste ich natürlich gleich nutzen um endlich mal meine beiden “Feierabend-Touren” abzufahren. Gestern wurden schon die 34km über den Merkur in einer fabelhaften Zeit von 1 Stunde und 20 Minuten runter gerissen, doch heute sollte es etwas gemütlicher zugehen. Mit 3 Litern auf den Rücken ging es Richtung Kuppenheim, den Schmetterlingsweg hinauf zur Wolfsschlucht und Binsenwasen.

Dann ging es erst mal wieder runter zur Fischkultur und ein Stück Straße entlang bis zu Kloster Lichtental. Jetzt sollte das Gunzenbachtal erklommen werden. Das Wetter war eh schon drückend, doch das Tal setzt immer noch mal gut eins drauf. So ging es viel zu feucht und schwül hinauf zum Italienerweg, wo mich dann fast noch der Förster mit seinem Jepp umgefahren hat… :fight:

Auf dem  Yberg angelangt, ging es auf dem Singlestrail zum Petersee. Der Regen hat dort in den letzten Tag seine Spuren hinterlassen und den Trail als Flussbett verwendet, dies freut meine Judy! Am Golfplatz vorbei – wo ich heute fröhlich eine Golfball ca. 10 Meter vor mir auf de Straße hüpfen sah – Prost Mahlzeit! 0o

Jetzt musste noch der Fremersberg erklommen werden. Auf kaum auf den Trail eingebogen musste ich kehrt machen, weil Sturmschäden mein weiterkomme verhinderten. Deshalb musste ich mich größtenteils mit der Straße zufrieden geben.

Ob angekommen wurde der Sattel versenkt und der Trail nach Winden gefahren. Am Jagdhaus angekommen musste dann noch einem Bagger im Wald ausgewichen werden und der Weg war frei um die letzten Höhenmeter zu vernichten.

Jetzt war die Auswertung der Daten dran. Mein Blog Plugin schafft es nicht die 1,5 Mb größe GPX datei in Google Maps einzubinden. Deshalb muss ich grade auf eine kml-Datei zurückgreifen. Eine Methode die Datei automatisch auszudünnen ist mir bis jetzt noch nicht unter die Finger gekommen. Aber jetzt ein paar Daten der Tour. ;)

  • 11350 Trackpoints
  • 45,636 km
  • 3 Stunden 9 Minuten und 9 Sekunden
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 14,5 km/h
  • Topspeed: 55,9 km/h
  • Maximal Höhe: 128 ü. NN
  • Minimal Höhe: 528 ü. NN
  • Überwundene Höhenmeter Bergauf: 2817m (glaube ich nicht :D )

Der Forerunner macht mir persönlich beim zuviele Punkte. Vor allem beim langsamen Uphill verbindet er sich in meinen Augen viel zu oft zu den künstlichen Himmelskörpern. Was mich aber überrascht hatte war der gute Kontakt trotz vieler Bäume. Auch die Methode ihn am Handgelenk wie eine Uhr zu tragen ist super und nicht störend.

Zur Karte der Tour Den ganzen Beitrag lesen »

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Ruinen Tour

Adrian am 18. Juni 2008

Nach dem Gestern die Erkundung so gut geklappt hat musste ich heute auch ein paar Trails testen, welche ich schon gesichtet, aber noch nie befahren hatte. Also Radschuhe an, Musik in die Ohren ab nach Lichtental. Auf dem Panoramaweg ging es zum Binsenwasen über die Nachtigall. Unter den Augen zwei Gleitschirmflieger und einem Wildwechsel ging es auf den Merkur (ca. 668m ü. NN).

Hinab ging es auf der Nordseite. Auf dem vom Regen ausgewaschenen Waldwegen. An der Wolfsschlucht angekommen, ging es durch den kleinen und kurzen Trail durch eigentlich Wolfsschlucht. Dort inspirierte sich angeblich Carl Maria von Weber für seine Oper “Der Freischütz“. Nun hieß es wieder ein paar Höhenmeter gut machen, hinauf zum “Verbrannter Felsen” und mit viel Glück schaffte ich es dann schließlich dann doch noch auf die Alt-Eberstein.

Nun wurden ca. 300 Höhenmeter per Singletrail vernichtet. Auch hier könnte mal wieder einer bissel das Grünzeug pflegen. ;) Am Ochsenmatten angekommen wollte ich noch das Schloss Hohenbaden in die Tour einbinden. Jedoch fand ich mich zu erst nicht wie gewollt am Alten Schloss wieder, sondern erneut in Ebersteinburg. :wu: So musste ich mich von dort aus zum Battert vorarbeiten. Belohnt wurde das ganze wieder mit einem Singletrail, welcher mich zum Neuen Schloss
führte.

Von dort aus ging es über die Grüne Einfahrt Richtung Heimat. Zuhause angekommen zeigte der Tacho 40,8 km und ca. 3 Stunden waren vergangen. Schön war es, nur so ganz überzeugen konnten mich die Trails noch nicht.

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Fußweg nach Winden

Adrian am 17. Juni 2008

Am Wochende habe ich von einem mir neuen erfahren. Es handelt sich um den – wenn man sich auf dem Fremersberg steht – Fußweg nach Winden. Da dies dummerweise noch mein Hausberg ist, kann man sich dieses Schmankerl natürlich nicht entgehen lassen. Also Radschuhe an, ab nach Lichtental das Gunzenbachtal hinauf auf den Yberg zur Yburg.

Von dort geht es auf einem Trail zum Petersee, wo heute nur Nacktschnecken anzutreffen waren. ;) Von dort aus ging es wieder hinauf zum Fremersberg. Nun sollte der neue Trail getestet werden, angeblich wäre er gerade ziemlich zugewachsen. Nach dem der Einstieg gefunden war ging es Talwärts. Schön steil schlängelt er sich durch den Wald, man kreuzt immer wieder die Waldautobahn von Winden aus. Im Trail gibt es zwei Sprünge, welche sich aber auch umfahren lassen. Der Trail ist super und ein perfekter Abschluss für eine knackige Feierabend Runde. Nur ist er gerade wirklich etwas zugewachsen, man kommt um den Kontakt mit Brennesseln und Dornen nicht rum.

Am Jagdhaus angekommen ging es noch ein Runde ums Tiefloch und wieder per Trail in den Ooswinkel. Zuhause angekommen waren zwei Stunden vergangen und zwar nur 24,8 km auf dem Tacho, jedoch wurde so gut wie jeder Höhenmeter per Singletrail vernichtet.

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Wolke, Nebel oder Regen

Adrian am 9. Juni 2008

Samstag 10 Uhr, 35% Regenwahrscheinlichkeit und 17°C laut Thermometer. Nicht so ganz die gewünschten Daten für die geplante Tour, aber vielleicht hat es ja im etwas besseres Wetter. Dann könnte es ja losgehen, nein Stopp wo sind meine beiden Mitfahrer? Da klingt schon das Telefon – “Wir sind in Offenburg, kommst du runter?” – nein natürlich nicht! Also wird es 11 Uhr bis die Tour starten kann. Es ging durch die Lichtentaler Allee zum Ossbachtal hinauf zum Badener Sattel.

Das Wetter wurde nicht besser. Die Sichtweite war “etwas” eingeschränkt, so wurde beschlossen die Tour zu verkürzen und nur zur Schwarzenbachtalsperre zu fahren. Nach einem letzten kleinen Anstieg ging es parallel zu der Höhenlinie zur Roten Lache. Dort stellte sich die Frage woher dieser Name kommt oder was er bedeutet. Wikipedia hat die Antwort:

Der Name geht auf ein Naturphänomen zurück. Durch den vorherrschenden Buntsandstein entstehen bei Regen rote Pfützen bzw. Lachen.

Nach einem kleinen Photoshooting ging es talwärts Richtung Nachtigal zur Fischkultur. Wieder unter den Wolken angekommen wurden die letzten Kilometer der insgesamt 60 km in der “Grünen Einfahrt” zum Ausrollen genutzt.

Die Bikes wurden abgespritzt, die Fahrer mit einem Bierchen belohnt und beschlossen nächstes mal bei bessern Wetter, aber wieder hier den in Baden-Baden ist es viel schöner als in Karlsruhe!

Zur Karte der Tour Den ganzen Beitrag lesen »

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